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| Information über die Arbeit des „Bündnisses für Familie Königs Wusterhausen |
zur Stadtverordnetenversammlung am 18.10.2010
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Unser „Bündnis für Familie Königs Wusterhausen“ wurde
am 17. November 2005 als 6. Bündnis im Land Brandenburg gegründet.
Aktuell gibt es bundesweit über 600 Bündnisse für Familien,
im Land Brandenburg sind es über 40 Bündnisse. Die Initiative zur
Gründung von Lokalen Bündnissen für Familie ging von der Bundesfamilienministerin
Renate Schmidt aus.
Information über die Arbeit unseres Bündnisses wurden zu den Stadtverordnetenversammlung
am 26.3.2007 und am 24.8.2009 gegeben, die auf unserer Internetseite www.buendnis-fuer-familie-kw.de
unter „Ergebnisse“ nachgelesen werden können.
Aus den 15 Gründungsmitgliedern sind aktuell 72 Mitglieder geworden;
als 70. Mitglied konnten wir dabei den Stadtjugendring Königs Wusterhausen
e. V. begrüßen, 71. Mitglied ist der Verein Stubenrausch e. V.
Ende 2009 übernahm der neue Bürgermeister, Dr. Lutz Franzke, die
Schirmherrschaft über das Bündnis.
Unser „Bündnis für Familie Königs Wusterhausen“ wurde
vom Servicebüro der bundesweiten Bündnisinitiative als „Bündnis
des Monats September 2010“ ausgezeichnet.
Die Koordinierung der Bündnisarbeit läuft aktuell über die
Geschäftsstelle des Bündnismitglieds SHIA-Landesverband Brandenburg
e. V.
Das „Bündnis für Familie Königs Wusterhausen“ ist
regelmäßig durch die SHIA-Geschäftsführerin bei den Treffen
der Impuls-Arbeitsgruppe des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen
und Familie zu den Lokalen Bündnissen vertreten.
Ein besonderer Dank gilt der örtlichen Presse für die Unterstützung
der Öffentlichkeitsarbeit des Bündnisses, den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Stadtverwaltung, wie z. B. Petra Gröhnke, Claudia Baronick
und Ursula Schlecht.
Für die ehrenamtliche Betreuung der Bündnishomepage danken wir Bündnismitglied
Steffen Reddig.
Aktuelle Aktivitäten des Bündnisses:
- der Wettbewerb „Familienfreundliche Maßnahe im Unternehmen“,
an dem sich 6 Unternehmen beteiligt haben und der am 17.11.2010 ausgewertet
wird
- die Vorbereitungen zum „Tag des Ehrenamtes“ am 5. Dezember
- die Vorbereitungen für das 5jährige Jubiläum des Bündnisses
- die Vorbereitungen für den „Lebendigen Adventskalender“ durch
das Bündnismitglied Familienzentrum
Folgende Arbeitsgruppen des Bündnisses treffen sich:
- AG „Mittagsversorgung in den Kitas und Schulen der Stadt“
- AG „Chancengleichheit durch Bildung“
- AG „Familienbildung
- AG „Geschlechtergerechte Jugendarbeit“
An 17 Tagen, oft im Rahmen der Dorffeste oder anderer Veranstaltungen der
Stadt, haben Bündnismitglieder bisher im Jahr 2010 mit einem Informationsstand
die Arbeit des Bündnisses vorgestellt und Informationsmaterialien für
die Familien bereitgestellt.
Bereits seit drei Jahren erhalten die Schulanfängerkinder der Stadt zu
Beginn des Schuljahres einen Brief vom Bündnis in Zusammenarbeit mit dem
Bürgermeister und der Stadtbibliothek mit einem Glückwunsch und einem
Gutschein für die Stadtbibliothek.
Durch das Bündnismitglied Wohnungsbaugesellschaft Königs Wusterhausen
wurde ein Spielplatzflyer entwickelt und finanziert.
Das erste Bündnisprojekt, unser Freiwilligenzentrum Königs Wusterhausen,
arbeitet unter der ehrenamtlichen Leitung von Birgit Luckow erfolgreich seit
2006. Besonders erfolgreich ist das Vorleseprojekt in Kitas, Seniorenheimen
und auf der Kinderstation des Klinikums Dahme-Spreewald. Für das Vorleseprojekt
wurden in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek weitere Werkstätten „Vorlesen“ zur
Qualifizierung der ehrenamtlich Tätigen organisiert.
Birgit Luckow nimmt regelmäßig an den Treffen der Landesarbeitsgemeinschaft
der Freiwilligenagenturen – LAGFA – teil.
Unser Projekt „Starke Eltern gegen Rechts“ wird zur Zeit in Kooperation
mit dem Bündnis gegen Rechts und Exit Deutschland vernetzt und weiterentwickelt.
Unsere Wünsche für die Zukunft:
- einen Ort in der Stadtverwaltung für die Urkunden des Bündnisses
- einen eigenen Finanztitel im Haushalt mit Sach- und Personalkosten für
die Vernetzungsarbeit sowie Übernahme von Aufwandserstattungen für
die freiwillig Aktiven des Freiwilligenzentrums
- eine Begrüßungsbox für junge Familien und neuzugezogene Familien
- eine noch breitere Unterstützung der Bündnisarbeit durch Stadtverordnete,
Unternehmen und die Verwaltung
Birgit Uhlworm
Stadtverordnete
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| Information über die Arbeit des „Bündnisses für Familie Königs Wusterhausen |
zur Stadtverordnetenversammlung am 24.8.2009
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Unser „Bündnis für Familie Königs Wusterhausen“ wurde
am 17. November 2005 als 6. Bündnis im Land Brandenburg gegründet.
Aktuell gibt es bundesweit 571 Bündnisse für Familien, im Land Brandenburg
sind es nunmehr 40 Bündnisse.
Eine erste Information über die Arbeit wurde zur Stadtverordnetenversammlung
am 26.3.2007 gegeben, die auf unserer Internetseite www.buendnis-fuer-familie-kw.de
unter „Ergebnisse“ nachgelesen werden kann.
Aus den 15 Gründungsmitgliedern wurden aktuell 62 Mitglieder; als 60.
Mitglied konnten wir die AOK Brandenburg begrüßen, 61. Mitglied
ist Elke Schottman und 62. Mitglied Barbara Wolff.
Das erste Bündnisprojekt, unser Freiwilligenzentrum Königs Wusterhausen,
arbeitet unter der ehrenamtlichen Leitung von Birgit Luckow erfolgreich seit
2006. Fast 50 Personen haben sich bisher für ein freiwilliges Engagement
gemeldet; im Jahr 2008 konnten 18 Bürgerinnen weitervermittelt werden.
Das Freiwilligenzentrum Königs Wusterhausen ist seit 3.9.2007 Mitglied
der LAGFA – Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen, an deren
Arbeitstreffen und Weiterbildungsveranstaltungen Birgit Luckow regelmäßig
teilnimmt. Schwerpunkte des Einsatzes von Freiwilligen sind Schulen (Hausaufgaben– und
Lernhilfen), die Kinderstation des Klinikums Dahme-Spreewald (Vorleseprojekt
und Fasching 2008), Seniorenheime und Kitas (Vorleseprojekt) und Veranstaltungen
der Stadt (Kinderfeste, Kindertheater u. ä.). Für das Vorleseprojekt
wurden in Zusammenarbeit mit der Stadtbibliothek bereits zwei Werkstätten „Vorlesen“ zur
Qualifizierung der ehrenamtlich Tätigen organisiert.
Höhepunkt in der Arbeit des Freiwilligenzentrum ist seit zwei Jahren der
5. Dezember, der „Tag des Ehrenamtes“, an dem in Zusammenarbeit
mit dem Bündnis und der Stadtverwaltung ehrenamtlich Aktive eingeladen
werden und ihnen für ihre Arbeit gedankt wird.
Der SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. stellt einen Arbeitsplatz, Telefon
und Technik für die wöchentliche ehrenamtliche Sprechzeit von Birgit
Luckow als Bündnisbeitrag zur Verfügung; das Freiwilligenzentrum
erhält ansonsten keinerlei Förderung. Wünschenswert wären
Mittel zumindest für Aufwandsentschädigungen der Ehrenamtlichen,
z. B. zur Fahrtkostenerstattung.
Folgende Arbeitsgruppen und Arbeitskreise des
Bündnisses haben ihre Arbeit
aufgenommen:
-
Arbeitsgruppe „Mittagsversorgung in den
Kitas und Schulen der Stadt“
-
Arbeitsgruppe „Familienbildung“
-
Arbeitskreis „Chancengleichheit
durch Bildung“ mit dem Ziel der
Einrichtung eines Fonds zur Unterstützung von Bildungsaktivitäten
von Kindern und Jugendlichen aus Familien mit geringem Einkommen
-
Arbeitsgruppe „Spielplätze“ (in
Arbeit ist dank der Unterstützung
durch Bündnismitglied WoBauGe ein Flyer mit allen Spielplätzen
in der Stadt).
In den Arbeitsgruppen engagieren sich vor allem folgende
Bündnismitglieder:
Kompetenzagentur, Kreisvolkshochschule, Unabhängige Frauenliste Königs
Wusterhausen, Grundschule „Wilhelm Busch“,
SHIA-Landesverband Brandenburg e. V.
Durch die Arbeitsgruppe „Mittagsversorgung in den Kitas und Schulen der
Stadt“ gelang es, in jeder Grund– und Oberschule eine Person als
Schnittstellenmanager/in für den Kontakt mit dem Essensversorger sodexo
zu finden und erstmalig einen Elternabend (in der Grundschule Zernsdorf) mit
der Verwaltung und sodexo zum Thema „Gesunde Ernährung“ durchzuführen.
Ziel der Arbeitsgruppe ist es, in jeder Grundschule
in den 1. Klassen jeweils eine Elternversammlung
zu diesem
Thema
anzubieten.
AG-Mitglieder
beteiligten
sich 2008 am Probeessen im Rahmen der Ausschreibung
für
einen neuen Essensanbieter und gaben eine Empfehlung
an die Stadtverordnetenversammlung.
Jüngstes Projekt des Bündnisses ist das Projekt „Starke Eltern
gegen Rechts“ in Kooperation mit den Bündnismitgliedern „Bündnis
gegen Rechts“ und SHIA-Landesverband Brandenburg e. V.
Eltern von Kindern, die sich rechtsextrem orientieren, soll mit diesem Projekt
Unterstützung und eine Anlaufstelle gegeben werden.
Zum Bündniskalender gehören jährlich folgende Veranstaltungen:
-
Auftakttreffen im Januar
-
"Aktionstag für
Familien“ am 15. Mai, dem Internationen
Tag der Familie
-
Weltkindertag am 20. September
-
Beteiligung am
Kinderfest aus Anlass des Internationalen Kindertages am
1. Juni
-
„Märchen im TURM“ in der Adventszeit (organisiert von Bündnismitglied
SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. mit kommunaler Förderung)
-
„Lebendiger Adventskalender“ (seit
2008 initiiert von Bündnismitglied
Familienzentrum Schenkendorfer Flur)
-
Glückwunsch
mit Gutschein für einen Bibliotheksausweis
für
alle Schulanfängerkinder der Stadt.
Mit einem Info-Stand ist das „Bündnis für Familie Königs
Wusterhausen“ bei allen wichtigen Ereignissen und Festen in der Stadt
präsent – im Jahr 2008 insgesamt 11 mal, im Jahr 2009 voraussichtlich
20 mal. Hier sind es vor allem die SHIA-Mitarbeiterinnen, die die Standbetreuung
absichern.
Im Jahr 2009 konnte endlich auch die mit kommunalen Mitteln finanzierte Befragung
von Familien durch HOLON e. V. abgeschlossen werden – auf die Ergebnisse
sind wir sehr gespannt.
Der SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. bot als Bündnismitglied gemeinsam
mit der Verbraucherzentrale im Jahr 2008 vier Veranstaltungen zum Thema „Auskommen
mit dem Einkommen“ an.
Die Beiträge der Bündnismitglieder für die Bündnisarbeit
sind vielfältig und reichen von der Standbetreuung (Frau Hein, AOK Brandenburg,
Kreisvolkshochschule, Familienzentrum,
SHIA e. V.), Gestaltung der Bündnishomepage (Berko Prehm, Steffen Rettig),
rechtliche Informationen (Rechtsanwältin Christel Henk) über Transport
von Standmaterial (Freiwillige Feuerwehr Wernsdorf, Barbara Wolff, Stefan Burkert)
bis hin zur Bereitstellung der Einnahmen aus den Überraschungsbillets
(AG City) und der Belieferung mit dem „Familienpass“ (Stadtbuchhandlung
Radwer).
In der Initiativgruppe des Bündnisses, die die Arbeit plant und koordiniert,
arbeiten von Beginn an Claudia Baronick (Stadtverwaltung), Birgit Luckow (Unabhängige
Frauenliste) und Birgit Uhlworm (SHIA e. V.). Birgit Uhlworm nimmt regelmäßig
an der vom Land organisierten Impuls-Arbeitsgruppe für die lokalen Bündnisse
auf Landesebene sowie an bundesweiten Vernetzungstreffen teil. Erfolg dieser
Arbeit sind u. a. die Aufnahme eines Bündnisprojektes in die Broschüre
des MASGF über die lokalen Bündnisse und die Informationen über
unser Bündnis auf der Bündnishomepage des Bundesfamilienministeriums.
Noch nicht umgesetzte Ideen des Bündnisses sind: eine Begrüßungsbox
für neuzugezogene Familien und junge Familien, ein Familienwegweiser
und ein Familienstadtplan, eine „Servicestelle Familie“ in der
Stadtverwaltung und ein Flyer mit allen öffentlichen Badestellen der
Stadt.
Wünschenswert wäre die Schirmherrschaft des Stadtoberhauptes für
das Bündnis.
Wir bedauern es sehr, dass die Stadt am diesjährigen Landeswettbewerb „Kinder-
und
familienfreundliche Kommune“ aus „Kapazitätsgründen“ nicht
teilgenommen hat.
Erschwerend für die Arbeit des Bündnisses sind weiter unklare Zuständigkeiten
in der Stadtverwaltung sowie die immer noch nicht geklärte Verwendung
der im Haushalt 2009 für die Bündnisarbeit eingestellten 2000 Euro.
Dank an die örtlichen Medien, u. a. „Sender KW“, MAZ, Wochenspiegel,
KaWe-Kurier, Blickpunkt, für die Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit
des Bündnisses.
Wir sind weiter zuversichtlich und halten an unserem in der Deklaration vom
17.11.2005 verabschiedeten Ziel fest: „Königs Wusterhausen soll
eine Stadt sein, in der sich Jung und Alt gleichsam wohlfühlen“.
Birgit Uhlworm
UFL-Stadtverordnete
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| Information über die Arbeit des „Bündnisses für Familie Königs Wusterhausen | zur Stadtverordnetenversammlung am 26.3.2007
| Zunächst
sei korrigierend zur Tagesordnung der Stadtverordnetenversammlung
gesagt, dass es sich beim „Bündnis für Familie Königs Wusterhausen“
nicht um einen e.V., also einen eingetragenen Verein, handelt, sondern
dass das Bündnis ein Zusammenschluss verschiedener Akteure und
Akteurinnen darstellt, die unsere Stadt familienfreundlicher gestalten
wollen.
Vor zwei Jahren stimmten die Stadtverordneten einstimmig einer
Beschlussvorlage der Fraktion Bürgerbündnis/Unabhängige Frauenliste und
damit der Unterstützung bei der Gründung eines lokalen Bündnisses für
Familie in unserer Stadt zu.
Lokale Bündnisse für Familie gehen auf die Initiative der
Bundesfamilienministerin Renate Schmidt in ihrer Amtszeit zurück und
werden auch von der jetzigen Bundesfamilienministerin Ursula von der
Leyen befördert. Bundesweit gibt es derzeit 379 lokale Bündnisse für
Familie.
In Königs Wusterhausen gründete sich das Bündnis dank der engagierten
Arbeit einer kleinen Initiativgruppe, zu der neben der Stadtverordneten
Birgit Uhlworm die vom Bürgermeister beauftragte Leiterin der
Stabsstelle Wirtschaft und Soziales Claudia Baronick, die Bürgerin und
ehemalige Stadtverordnete Birgit Luckow und Andrea Reimann vom Verein
„Kulturstatt e. V.“ gehörten und die Starthilfe durch das Servicebüro
der Bundesgierung für die lokalen Bündnisse erhielt.
Am 17.11.2005 fand die Gründungsversammlung des Bündnisses statt und 15
Unterschriften wurden unter die Deklaration des Bündnisses gesetzt.
Diese Zahl hat sich nunmehr auf 25 erhöht. Zu den Bündnismitgliedern
gehören Bürgerinnen und Bürger der Stadt, Projekte, Vereine und
Verbände, Institutionen und Unternehmen.
Als Ergebnisse der Arbeit des Bündnisses können nach etwas mehr als nunmehr einem Jahr angeführt werden:
* es gibt ein Informationsfaltblatt des Bündnisses und ein eigenes
Logo, was durch die Stadt finanziert wurde und sich auch an den
Gestaltungsgrundsätzen für Publikationen der Stadt orientiert
* durch das Bündnismitglied Berko Prehm mit seinem Unternehmen
bepcom.de wurde eine Homepage für das Bündnis mit der Adresse
www.buendnis-fuer-familie-kw.de erstellt und finanziert; die Homepage
wird auch regelmäßig aktualisiert
* das Bündnismitglied SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. stellte ein Banner für Informationsstände zur Verfügung
* das Freiwilligenzentrum Königs Wusterhausen entstand und bringt unter
der ehrenamtlichen Leitung von Birgit Luckow bereits erfolgreich
Freiwillige mit denen, die Hilfe und Unterstützung benötigen, zusammen
* im Jahr 2006 startete ein Spielplatzcheck, der durch eine
Projektgruppe des Schiller-Gymnasiums unter Leitung von Marlies
Hellmann sowie durch einzelne Familien umgesetzt wurde
* mit dem Verein „Holon e. V.“ wurden Kontakte aufgenommen, um eine
Befragung von Familien durchzuführen – ein erster Zuwendungsantrag,
gestellt durch den SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. an das
Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes,
wurde abgelehnt, z. Zt. ist ein Antrag des Vereins „Holon e. V.“ an die
MBS-Stiftung in der Prüfung
* durch das Bündnismitglied SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. wurden
dank EU-Fördermittel die Angebote für Familien des Landkreises, und
damit auch der Stadt, in eine Datenbank eingegeben, die nun unter der
Internetadresse www.ben-elternnetz.de den Familien zur Verfügung steht
* mit einem Informationsstand beteiligte sich das Bündnis am Kinderfest
am 10.6.2006, am Schleusenfest am 17.6.2006, am Weltkindertag am
20.9.2006 und an der Eröffnung des Familienzentrums Schenkendorfer Flur
am 16.9.2006
* zum „Internationalen Tag der Familie“ am 15.5.2006 hatte das Bündnis
zum 1. KWer Familientag in das Bürgerhaus eingeladen – es wurden
Erfahrungen ausgetauscht und neue Ideen entwickelt
* am 24. März 2007 fand der 1. Aktionstag für Familien im Saal der
Stadtverwaltung mit insgesamt 9 Beratungs- und Gesprächsangeboten und
einer Kinderbetreuung statt – hier konnten sich die Familien
individuell informieren und beraten lassen.
Unser Bündnis ist das 6. in Brandenburg gegründete Bündnis für Familie
und nimmt regelmäßig an einer Impuls-Arbeitsgruppe des Ministeriums für
Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg teil,
in der die lokalen Bündnisse Erfahrungen und erfolgreiche Ideen in der
Bündnisarbeit austauschen.
Für die Zukunft haben wir folgende Ideen und Visionen:
* eine Begrüßungsbox für neuzugezogene Familien und junge Familien
* einen Förderfonds für Familien mit geringem Einkommen zur Unterstützung von Bildungs- und Freizeitaktivitäten ihrer Kinder
* Arbeitsgruppen zu ausgewählten Themen, wie z. B. „Häusliche Gewalt“, „Kinder- und Jugendarbeit“, „Wohnumfeld und Spielplätze“
* einen Familienwegweiser für unsere Stadt
* alle Familien und Projekte beteiligen sich an der ständigen
Aktualisierung der Daten für die Datenbank www.ben-elternnetz.de und
der SHIA-Landesverband Brandenburg e. V. erhält die beim Jugendamt
beantragten Mittel zur Finanzierung einer geringfügig Beschäftigten für
diese Datenaktualisierung
* Finanzierung einer Ansprechperson ausschließlich für die Belange von
Familien sowie für die Vernetzung und Koordination der Angebote für
Familien und der Bündnisarbeit in der Stadtverwaltung in einer
„Servicestelle Familie“
* eine verbesserte Öffentlichkeitsarbeit für das Bündnis, z. B. durch
einen Link von der Homepage der Stadt auf die Bündnishomepage und auf
die BEN-Homepage.
* viele neue Mitstreiterinnen und Mitstreiter, insbesondere auch Unternehmen der Stadt.
Unser Bündnis kann nur so erfolgreich sein, wie sich die einzelnen
Akteurinnen und Akteure einbringen - unsere Stadt wird nur
familienfreundlicher, wenn sich alle für Familien einsetzen und
gemeinsam ein positives Klima für Familien schaffen.
Dabei soll die Arbeit im Bündnis Spaß machen, neue Kontakte bringen und
darf auf keinen Fall frustrierend sein, denn oberstes Prinzip ist, das
jede Einzelne und jeder Einzelne durch die Mitarbeit im Bündnis auch
für sich selbst einen Nutzen aus seinem Engagement erzielt.
Abschließend sei allen Bündnismitgliedern für die geleistete Arbeit und
das Engagement gedankt, ebenso der Stadtverwaltung für die
Unterstützung der Arbeit des Bündnisses und der örtlichen Presse für
das Aufgreifen der Themen des Bündnisses.
Für das Bündnis
Birgit Uhlworm, Stadtverordnete der Unabhängigen Frauenliste Königs Wusterhausen
| | | Internationaler Tag der Familie 15. Mai 2006 –
Ergebnisse der Gesprächsrunde im „Bürgerhaus“
| Wünsche, was das Bündnis für Familie bewirken soll
| Familienfeste
: Unternehmen einbeziehen
: Telefonische Beratungsstelle für Jugendliche
: Integration und Normalisierung von Randgruppen
: Kinder- und Jugendbeirat
: „Wohlsein“ von Familien als Herzenssache aller
: Extra-Runde für Ortsteilbürgermeister/innen zum Bündnis
: Variablere Kita-Öffnungszeiten
: Integration der Ortsteile
: Generationsübergreifendes Zusammenleben
: Mehr Beschäftigungsmöglichkeiten für Jugendliche
: Bessere Busanbindung der Ortsteile
: Familien sollen stärkere Wertschätzung erhalten
: Spielplatzbegehung und Überprüfung der Ausstattung (DIN gemäß?)
: Familie = Zukunft
: Partner/innen des Bündnisses setzen das Anliegen privat und geschäftlich als eine persönliche Prämisse
: Familien des gesamten Gebietes der neuen Stadt Königs Wusterhausen unterstützen, Wünsche und Probleme erfassen
: Mehr gemeinsame Veranstaltungen
: Familien sollen sich wohlfühlen
: Möglichst viele Menschen sollen von der Bündnisidee überzeugt werden
: Familien sollen sich wohl fühlen
: Stadt soll eine Zukunft haben
: Integration von ausländischen Familien
: Gespräche mit Familien
: Verbesserung des Schulessens, Kosten überprüfen
: Direkte Ansprechperson für Familien in Bezug auf ihre Probleme
: Regelmäßige Infos erhalten
: Partnerschaftliches Miteinander
: Stärkung und Hilfe der Familien
: Vernetzung
: Familienfreundliches Königs Wusterhausen
: Niveauvolles Kinderprogramm bei den Stadtfesten
: Grundlage für junge Familien schaffen
: Kinderbetreuung absichern
: Kostenlose Krabbelgruppe im Neubaugebiet
: Angebote für Kinder und Familien, damit Kinder und Jugendliche nicht vernachlässigt werden
: Familienfreundliche Gestaltung der Region
: Infos über Sportvereine, Badestellen u. ä.
: Bürger/innen für das Freiwilligenzentrum gewinnen
: Spielplätze in allen Ortsteilen (in Kablow fehlt ein Spielplatz)
: Spielplatz in der Innenstadt
: Vereinsbeiträge für Familien bezuschussen | | |
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| freundlicher | | Königs
Wusterhausen soll noch familien- und kinderfreundlicher werden, eine
attraktive Stadt für Familien - für Mütter, Väter, Kinder und
Jugendliche ! |
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